adi

ADI

Das bin ich, jaja ich weis, mit etwas komischen Haaren. Da waren wir (Adi, Tomo & Roman) gerade auf unserer Töfflitour. Die nächste wird kommen:

Töfflitour 2:

Wir sind wieder auf tour gegangen. Von Sisikon auf Andermatt, Gotthardpass, bellinzona, san bernardino, chur, disentis, Oberalppass, und wieder über andermatt auf Sisikon.

dabei waren: ich (adi), Tomo ,Silvio, Dragon, Roman, Adi Bissig.

Wir hatten traumhaftes wetter und verdammt heiss!! kleinere Pannen gabs auch, aber wir Sisiger sind ja bekanntlich genies wenns ums töffli geht!  Fotos folgen.

 

Das bin ich am crossfahren, geiles foto hä :

Für die die einen Aufsatz schreiben müssen:

Jahre der Trauer und des Frusts

Alles begann an einem grauen Morgen als man mich in den Kindergarten schickte um mir einzuhämmern die Schule sei toll. Als ich dieses Jahr voller Lügen und Betrüger überstanden hatte verfrachtere man mich in die 1. Klasse. Da fing der ganze wüste Kram an , das man Lehrnen nannte und ich erkannte dass das Leben eine einzige vesalzene $Suppe ist die mir ständig wieder hochkommt. Meine einzige Hoffnung fand ich in meiner Religion dem töfffahren, dabei blieb es auch. Das 2. Schuljahr war auch nicht viel besser, man weihte mich in den teuflischen Bann der Mathematik ein. Im 3. Schuljahr zogen sie mich immer weiter und tiefer in ihre Sekte und strichen mir meine so geliebten freien Mittwochnachmittage. In der 4. Klasse verschleppten sie mich in ihr sogenanntes ?"Skilager"?, Das in Wirklichkeit eine Stahlfabrik war., in der ich 21 Stunden am Tag Büroklammern mit den Zähnen geradebiegen musst, und das unter der Aufsicht der Teufelsanbeter die uns auf den Befehl ihres Oberteufels, dem Schulrat, auspeitschten. Im 5. Schuljahr baute man eine vor den Medien genannte neue Turnhalle in der sich später die Lehrer versammelten und neue Foltermethoden austüftelten. Natürlich mussten die Schüler dabei wieder, wie in der Stahlfabrik, helfen. In der 6. Klasse konnte ein Schüler dem man Seelische und verbale Verletzungen zufügte dem Druck nicht mehr standhalten , er floh auf Steinen und führt nun dort ein gequältes Leben. Diese verschwundene Arbeitskraft der Folterknechte(Lehrer) musste natürlich sofort ersetzt werden durch eine neue namens sabrina. Wir dachten wir hätten schon in sisikon die Hölle auf Erden erlebt aber als ich nach Flüelen in die Sek kam brach meine Welt zusammen, ich gab auf, mein Leben hatte keinen Sinn mehr, ich dachte ich überlebe das die ganzen 3 Jahre nicht. Die 2. Oberstufe war das Jahr der Hoffnung auf eine Lehrstelle und dem ganzen unnötigen Geschwafel entfliehen zu können. Ich gab mir Mühe gegen meine tiefsten Wünsche anzukämpfen: auszuwandern und alles vergessen. Die 3. Oberstufe war der Abschluss unserer offiziell genannten Ausbildung. In Wirklichkeit versuchten sie uns zu manipulieren und uns in ihre Sekte einweihen. Unser Glauben an die Töfflis war stärker und da wir vor jeder Stunde unsere Körper betäubten war es kein Problem den Anschuldigungen auszuweichen. Ich bin nun fertig mit dieser Aufgabe die mir meine Lehrerin aufgetragen hat, und dazu sehr erleichtert das endlich losgeworden zu sein.

 

Der Autor lehnt jede Haftung ab

 


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